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Die Frage erscheint. Sonst nichts.
Kein Gesicht, keine Begrüßung, kein Smalltalk. Eine Software blendet die Frage ein – und wartet. Schon dieser Moment fühlt sich anders an als jedes Gespräch, das du kennst.
Bekannt aus Businessinsider · Gründerszene
Bewerbungsim simuliert das KI-Interview, das dich vorselektiert – Frage, Denkzeit, Aufnahme, keine Rückfrage. Danach bekommst du keine Floskel, sondern deine eigenen Sätze: markiert, erklärt und in einer starken Fassung daneben.
Erste Frage in unter 60 Sekunden · Aufnahme standardmäßig aus · EU-Hosting
Erste Frage in < 60 s
6 Fragen · 3 Härtegrade
Auswertung mit Beleg, Satz für Satz
Das Format, das dich aussortiert
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Kein Gesicht, keine Begrüßung, kein Smalltalk. Eine Software blendet die Frage ein – und wartet. Schon dieser Moment fühlt sich anders an als jedes Gespräch, das du kennst.
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Die Uhr läuft sichtbar mit. Wer die Denkzeit nutzt, statt sofort loszureden, antwortet messbar strukturierter – genau das trainierst du hier.
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Niemand nickt, niemand fragt nach. Deine Antwort läuft ins Leere – und genau deshalb lässt sich dieses Format in keinem Chatfenster üben.
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Rechts läuft das Format im Zeitraffer. In der echten Session stellt dir eine KI-Stimme sechs Fragen zu deiner Stelle – mit echter Denkzeit und echter Aufnahme.
Session startenBeschreiben Sie eine Situation, in der Sie eine Entscheidung gegen den Willen Ihres Teams getroffen haben.
Keine Rückfrage möglich. Niemand reagiert.
Aus einer echten Auswertung
Kein Score ohne Beleg: Jede Bewertung verweist auf eine Stelle in deinem eigenen Transkript. Und neben jeder schwachen Antwort steht eine starke – aus deinen Angaben gebaut, nichts hinzuerfunden.
Deine Antwort
Also wir hatten da so eine Situation, wo es halt Reibungen zwischen Entwicklung und Fachbereich gab, und dann haben wir das irgendwie geklärt. Im Nachhinein hätte man vielleicht früher eingreifen können.
So klingt es stark
In einem Rollout-Projekt blockierten sich Entwicklung und Fachbereich bei der Priorisierung, weil beide Seiten eigene Listen führten. Ich habe zu spät reagiert – erst nach drei Wochen Verzug. Dann habe ich ein wöchentliches Abstimmungsformat mit einer gemeinsamen Backlog-Ansicht eingeführt und die Priorisierung an den Fachbereich übergeben. Danach lagen wir wieder im Zeitplan, und das Format läuft bis heute.
Gefragt war nach deinem Anteil – geantwortet hast du über das Team. Zwischen dem Problem und der Lösung steht „irgendwie“, also genau die Stelle, an der deine Arbeit sichtbar würde. Und „hätte man“ schiebt die versäumte Entscheidung auf ein unbestimmtes Jemand ab; ein Interviewer hört dort, dass du keine Verantwortung übernimmst.
Frage, Denkzeit, Aufnahme – kein zweiter Versuch. Genau so laufen digitale Erstgespräche, und genau das lässt sich in einem Chatfenster nicht üben.
Struktur, Konkretheit, Selbstbezug, Passung, Klarheit, Druck. Dazu gezählte Sprachwerte: Füllwörter, Tempo, Ich-Anteil, längster Satz. Gezählt, nicht geschätzt.
Gehaltsverhandlung mit Tarifbezug, Klassiker wie „Warum zu uns?“ – und unzulässige Fragen, bewusst gestellt, damit du im Ernstfall souverän reagierst.
In eigener Sache
Der Grund war ehrlich: Sprachmodelle konnten die reine Unterhaltung inzwischen besser, als ein einzelner Dienst sie bauen konnte. Wer nur einen Gesprächspartner brauchte, war mit ChatGPT gut bedient – und ist es bis heute.
Zurück ist Bewerbungsim, weil sich die Frage verschoben hat. Nicht mehr: Mit wem übe ich? Sondern: Wie bestehe ich vor einer Software, die mich bewertet, bevor ein Mensch meine Unterlagen öffnet? Dafür braucht es ein Format, eine Rubrik und eine Messung über die Zeit – kein Chatfenster.
Häufige Fragen
Ein Einweg-Interview (auch One-Way- oder asynchrones KI-Interview) ist das Format, mit dem viele Unternehmen heute vorauswählen: Eine Software blendet eine Frage ein, du bekommst Denkzeit, dann läuft eine Aufnahme – ohne Rückfrage, ohne Reaktion, ohne zweiten Versuch. Ungewohnt ist genau das Fehlen jeder Reaktion: Man redet ins Leere, und die meisten Menschen werden dadurch nachweislich vager. Deshalb lässt sich dieses Format auch nicht im Chat üben, sondern nur unter echten Bedingungen.
Ja. Zwei vollständige Sessions inklusive Auswertung sind frei. Dafür brauchst du ein kostenloses Konto, aber keine Zahlungsdaten: Die Anmeldung geht mit Google oder per Anmeldelink, ohne Passwort, und deine Auswertungen bleiben dadurch gespeichert. Danach kaufst du ein Sessionpaket: 5 Sessions für 9,90 € oder 15 Sessions für 19 €. Die Sessions laufen nicht ab, es gibt kein Abo und nichts zu kündigen.
Wer einen Gesprächspartner zum Plaudern sucht, ist mit ChatGPT gut bedient – das sagen wir offen. Bewerbungsim trainiert, was ein Chatfenster nicht kann: das Einwegformat mit echter Denkzeit und Aufnahmedruck, einen Interviewer mit festem Fragenplan und beobachtbarem Härtegrad, und eine Auswertung, die jede Bewertung mit einem wörtlichen Zitat aus deinem Transkript belegt – plus gezählte Sprachwerte wie Füllwörter, Tempo und Ich-Anteil.
Sechs Fragen in fester Dramaturgie: Selbstvorstellung mit Bezug zur Stelle, eine Situation, in der etwas schieflief, eine Fachfrage zu deiner Stelle, Priorisierung oder Konflikt, Motivation für den Arbeitgeber und die Gehaltsfrage. Ab dem realistischen Härtegrad fällt außerdem beiläufig genau eine Frage, die ein Arbeitgeber in Deutschland nicht stellen darf – damit du im Ernstfall souverän reagierst statt zu erstarren.
Gespeichert wird nur das Transkript, damit die Auswertung darauf verweisen kann. Die Audioaufnahme ist standardmäßig aus und wird nur mit ausdrücklicher Zustimmung pro Session aktiviert. Gehostet wird in der EU, deine Inhalte werden nicht für das Training von KI-Modellen verwendet. Alle Details stehen in ganzen Sätzen auf der Seite „Daten & KI".
Mehr zu Daten, Aufnahmen und den beteiligten Systemen: Daten & KI
Ratgeber
Zwei vollständige Sessions inklusive Auswertung, ohne Zahlungsdaten. Danach kosten 5 weitere Sessions 9,90 € und laufen nicht ab – kein Abo, nichts zu kündigen.